Erstelle dein Konto
Erste Schritte
Übersicht
Was du für die Anmeldung brauchst und wie lange sie dauert.
Die Anmeldung dauert nur ein paar Minuten. Du brauchst nur eine E-Mail-Adresse, auf die du Zugriff hast, und den Namen deines Unternehmens.
Was du brauchst
Eine E-Mail-Adresse, die du sofort öffnen kannst, weil wir dir einen Bestätigungscode schicken.
Ein Passwort, das du nirgendwo sonst verwendest.
Den rechtlichen Namen deines Unternehmens. Wenn du als Einzelperson und nicht als Firma verkaufst, ist das dein eigener Name.
Note: Für die Anmeldung brauchst du noch keine Bankverbindung. Die fragen wir erst ab, wenn du Auszahlungen einrichtest, und du kannst schon vorher verkaufen.
Anmelden
Öffne die Anmeldeseite und gib deine E-Mail-Adresse ein.
Gib den Code ein, den wir dir an diese Adresse schicken.
Wähle ein Passwort. Dein Konto ist jetzt angelegt.
Beantworte die Fragen zu deinem Unternehmen oder überspring sie vorerst.
Die Angaben zu deinem Unternehmen kannst du später nachholen. Veröffentlichen kannst du aber erst, wenn sie vollständig sind.
Wie es weitergeht
Bis zu deinem ersten Verkauf fehlen noch drei Dinge: dein Unternehmensprofil, mindestens eine Zahlungsart und ein Produkt. Zu jedem Punkt gibt es einen eigenen Artikel, und du kannst sie in beliebiger Reihenfolge erledigen.
Next: Richte dein Unternehmensprofil ein, damit deine Kunden beim Bezahlen den richtigen Namen sehen.
Richte dein Unternehmensprofil ein
Erste Schritte
Übersicht
Welche Angaben wir brauchen und wo deine Kunden sie sehen.
Dein Unternehmensprofil sehen deine Kunden beim Bezahlen, auf Belegen und auf ihrer Kartenabrechnung. Außerdem legen wir damit fest, welche Regeln für dein Konto gelten.
Was deine Kunden sehen
Unternehmensname: erscheint beim Bezahlen, auf Belegen und auf der Kartenabrechnung deiner Kunden. Nimm den Namen, unter dem man dich kennt. Wenn er sich von deinem eingetragenen Namen unterscheidet, vermeidet der bekannte Name später Verwirrung.
Support-E-Mail: steht auf jedem Beleg. Nimm ein Postfach, das wirklich jemand liest, denn hierhin schreiben deine Kunden bei Fragen.
Logo: erscheint beim Bezahlen, damit deine Kunden wissen, dass sie richtig sind.
Was wir intern verwenden
Land: legt fest, welche Zahlungsarten du anbieten kannst und welche Steuerregeln für dich gelten.
Unternehmensform: Firma oder Einzelperson. Davon hängt ab, welche Dokumente wir bei der Verifizierung anfordern.
Warning: Land und Unternehmensform kannst du nach dem Speichern nicht mehr selbst ändern. Prüf beides sorgfältig, bevor du speicherst. Falls etwas falsch ist, melde dich beim Support.
Profil später ändern
Öffne die Einstellungen.
Ändere Unternehmensname, Logo oder Support-E-Mail.
Speichere die Änderungen. Sie gelten sofort für neue Bezahlvorgänge und Belege.
Bestätige deine Identität
Erste Schritte
Dein Konto
Welche Dokumente wir akzeptieren und was nach dem Hochladen passiert.
Die Verifizierung ist für jedes Unternehmen, das in der EU Zahlungen annimmt, gesetzlich vorgeschrieben. Sie entscheidet auch darüber, wann deine Auszahlungen starten.
Was wir anfordern
Wenn du als Einzelperson verkaufst: einen amtlichen Lichtbildausweis und einen Adressnachweis.
Wenn du als Firma verkaufst: dieselben Dokumente für die Person, die sich anmeldet, plus ein Dokument, das zeigt, dass die Firma existiert und wer sie kontrolliert.
Während wir deine Dokumente prüfen
Du kannst weiter an deinen Produkten arbeiten und in den meisten Fällen auch weiter verkaufen. Die Auszahlungen starten, sobald die Prüfung abgeschlossen ist.
Die meisten Prüfungen sind innerhalb von ein bis zwei Werktagen abgeschlossen. Wenn etwas unklar ist, fordern wir ein weiteres Dokument an, statt dein Konto abzulehnen.
Note: Verkäufe während der Prüfung gehen nicht verloren. Das Geld bleibt in deinem Guthaben und wird ausgezahlt, sobald du verifiziert bist.
Wenn sich die Verifizierung verzögert
Der häufigste Grund ist ein Foto, auf dem ein Teil des Dokuments abgeschnitten, unscharf oder zu dunkel ist. Lade einfach ein neues Foto hoch, dann geht die Prüfung weiter.
Tip: Leg das Dokument flach hin, fotografier es bei Tageslicht und achte darauf, dass alle vier Ecken zu sehen sind.
Ändere deine E-Mail-Adresse oder dein Passwort
Konto und Sicherheit
Dein Konto
So aktualisierst du deine Zugangsdaten und hältst dein Konto sicher.
Beides änderst du in den Einstellungen. Wir schicken dir bei jeder Änderung eine E-Mail. Wenn du also eine Nachricht bekommst, mit der du nicht gerechnet hast, reagier sofort.
E-Mail-Adresse ändern
Öffne die Einstellungen.
Gib deine neue E-Mail-Adresse ein.
Öffne die Bestätigungs-E-Mail, die wir an die neue Adresse schicken, und bestätige sie.
Deine alte Adresse funktioniert weiter, bis die neue bestätigt ist. Ein Tippfehler kann dich also nicht aussperren.
Passwort ändern
Öffne die Einstellungen.
Gib dein aktuelles und dein neues Passwort ein.
Speichere die Änderung.
Danach wirst du auf allen anderen Geräten abgemeldet. Das ist Absicht: Wenn du dein Passwort geändert hast, weil jemand anderes es kannte, verliert diese Person so ihren Zugriff.
Wenn du dich nicht anmelden kannst
Nutze den Link zum Zurücksetzen auf der Anmeldeseite. Wenn du auch keinen Zugriff mehr auf deine E-Mail-Adresse hast, melde dich beim Support. Bevor wir etwas ändern, bitten wir dich, deine Identität nachzuweisen.
Zahlungsarten aktivieren
Zahlungen akzeptieren
Zahlungen akzeptieren
Biete die Zahlungsarten an, die deine Kunden erwarten.
Kunden, die ihre gewohnte Zahlungsart nicht finden, brechen oft ab, statt nach einer anderen zu suchen. Deshalb hat kaum eine Einstellung so viel Einfluss darauf, wie viele Bezahlvorgänge abgeschlossen werden.
Tip: Schau dir an, wo deine Kunden wirklich sitzen, bevor du etwas aktivierst. Eine Zahlungsart, die in deinem Markt niemand nutzt, macht den Checkout nur länger.
Karten
Visa und Mastercard funktionieren überall, lass sie also aktiviert. American Express lohnt sich, wenn du an Geschäftskunden verkaufst.
Wallets
Mit Apple Pay und Google Pay bezahlen deine Kunden am Handy, ohne Kartendaten einzutippen. Die meisten kaufen am Handy. Wenn du an Privatkunden verkaufst, aktiviere also beide.
Lokale Zahlungsarten
Die Gewohnheiten unterscheiden sich in Europa stark:
Niederlande: Die meisten zahlen mit iDEAL.
Deutschland: Viele erwarten Überweisung, SEPA-Lastschrift oder Kauf auf Rechnung.
Polen: BLIK ist die häufigste Wahl.
Aktiviere die Zahlungsarten, die zu deinen Kunden passen, nicht einfach alle.
Jetzt kaufen, später bezahlen
Ratenzahlung hilft vor allem bei höheren Preisen, wenn der Betrag der Grund fürs Zögern ist. Unter etwa 20 Euro macht sie selten einen Unterschied.
Warum eine Zahlung abgelehnt wurde
Zahlungen akzeptieren
Wenn etwas schiefgeht
Die häufigsten Gründe und was du deinem Kunden sagen kannst.
Die meisten Ablehnungen kommen von der Bank deines Kunden, nicht von yovo. Wir geben den Grund weiter, den uns die Bank nennt, und der ist oft ungenauer, als dir lieb ist.
Die häufigsten Gründe
Nicht genug Guthaben auf der Karte.
Eine abgelaufene Karte.
Ein Tippfehler bei Kartennummer, Ablaufdatum oder Prüfnummer.
Eine Sicherheitssperre der Bank. Banken sperren oft die erste Zahlung an ein Unternehmen, das sie noch nicht kennen.
Was du deinem Kunden sagen kannst
Bitte ihn, seine Kartendaten zu prüfen und es noch einmal zu versuchen.
Wenn es wieder nicht klappt, empfiehl eine andere Karte oder Zahlungsart.
Wenn es dann immer noch nicht geht, soll er sich an seine Bank wenden. Nur die Bank kann sagen, warum sie die Zahlung abgelehnt hat.
Warning: Bitte Kunden nie, dir Kartendaten per E-Mail oder Chat zu schicken. Wer das einmal gewohnt ist, gibt sie auch jemand anderem.
Abgelehnte Abo-Verlängerungen
Wenn eine Verlängerung fehlschlägt, versuchen wir es in den folgenden Tagen automatisch erneut und informieren deinen Kunden jedes Mal. Das Abo endet erst, wenn alle Versuche fehlschlagen.
Wann du dein Geld bekommst
Bezahlung erhalten
Auszahlungen
Wie Auszahlungen ablaufen und was sie verzögern kann.
Geld aus einem Verkauf landet zuerst in deinem Guthaben und wird dann nach Plan ausgezahlt. Die kurze Wartezeit gibt es, weil nach einem Verkauf noch Erstattungen oder Zahlungsstreitigkeiten kommen können.
Dein Auszahlungsplan
Auszahlungen laufen nach festem Plan, sobald zwei Dinge erledigt sind:
Deine Identität ist bestätigt.
Ein Bankkonto für Auszahlungen ist hinterlegt.
Was eine Auszahlung verzögern kann
Die Verifizierung ist noch nicht abgeschlossen.
Deine Bankdaten enthalten einen Fehler, zum Beispiel einen Tippfehler in der IBAN.
Deine Verkäufe steigen plötzlich stark an. Dann prüft jeder Zahlungsanbieter das Konto, auch yovo.
Dein Guthaben lesen
Dein Guthaben ist in zwei Beträge aufgeteilt, damit du immer weißt, was ausgezahlt werden kann.
Note: Verfügbar ist Geld, das ausgezahlt werden kann. Ausstehend ist Geld aus aktuellen Verkäufen, das noch nicht abgerechnet ist.
Bankkonto hinzufügen
Bezahlung erhalten
Auszahlungen
Wohin deine Auszahlungen gehen und wie du das Konto änderst.
Auszahlungen gehen immer an ein Bankkonto. Du kannst es jederzeit ändern, und die Änderung gilt ab der nächsten Auszahlung. Eine Auszahlung, die schon unterwegs ist, ist davon nicht betroffen.
Was wir brauchen
Deine IBAN
Den Namen des Kontoinhabers
Warning: Der Name des Kontoinhabers muss mit dem Namen in deinem yovo-Konto übereinstimmen. Banken lehnen Auszahlungen an Konten mit einem anderen Namen ab.
Auszahlungskonto ändern
Öffne Finanzen > Auszahlungen.
Füge dein neues Bankkonto hinzu.
Lege es als Auszahlungskonto fest.
Entferne das alte Konto.
Wenn eine Auszahlung fehlschlägt
Das Geld geht zurück in dein Guthaben, und wir sagen dir Bescheid. Meistens ist das Konto geschlossen oder die IBAN falsch eingegeben. Korrigier die Angaben, dann geht das Geld mit der nächsten Auszahlung raus.
Produkt erstellen
Produkte und Preise
Produkte
Leg einen Preis fest, wähl die Abrechnung und veröffentliche dein Produkt.
Ein Produkt ist das, wofür dein Kunde bezahlt. Es hat einen Namen, einen Preis, eine Abrechnungsart und das, was dein Kunde nach dem Kauf bekommt.
Die Grundlagen
Öffne Verwaltung > Produkte und erstelle ein neues Produkt.
Gib ihm einen Namen, den deine Kunden auf dem Beleg wiedererkennen.
Beschreib kurz, was sie bekommen.
Halte die Beschreibung konkret. Wer schon beim Bezahlen ist, will wissen, was er kauft, und nicht noch einmal überzeugt werden.
Preis festlegen
Wähl den Betrag und die Währung für das Produkt.
Warning: Die Währung kannst du nicht mehr ändern, sobald es Verkäufe gibt, weil sich sonst bestehende Belege ändern würden.
Einmalig oder wiederkehrend
Einmalig: Dein Kunde zahlt einmal. Das passt meist zu Kursen, Vorlagen und Downloads.
Wiederkehrend: Dein Kunde wird regelmäßig belastet, bis das Abo gekündigt wird. Das passt meist zu Communities und Mitgliedschaften.
Wähl die Abrechnung, die dazu passt, wie dein Produkt tatsächlich genutzt wird.
Produkt veröffentlichen
Sobald du ein Produkt veröffentlichst, bekommt es einen eigenen Checkout-Link, den du überall teilen kannst. Nicht veröffentlichte Produkte siehst nur du.
Abonnement einrichten
Produkte und Preise
Produkte
Wiederkehrende Zahlungen und was deine Kunden sehen.
Ein Abo belastet deinen Kunden in regelmäßigen Abständen, bis jemand es kündigt. Die Einrichtung dauert nur eine Minute. Die eigentliche Arbeit ist, den richtigen Zeitraum zu wählen.
Zeitraum wählen
Monatlich ist das, was die meisten Kunden erwarten. Jährlich passt gut für Kunden, die schon wissen, dass sie bleiben wollen.
Tip: Ein Jahresabo bringt das Geld früher und senkt die Kündigungen. Damit es attraktiv ist, berechnen viele 10 oder 11 Monate statt 12.
Was dein Kunde sieht
Beim Bezahlen sieht dein Kunde genau, wozu er zustimmt und wann die nächste Zahlung fällig ist. In der EU ist das Pflicht, und der Checkout übernimmt das für dich.
Verlängerungen
Jede Verlängerung wird automatisch abgebucht und kommt mit einem Beleg. Wenn eine Verlängerung fehlschlägt, versuchen wir es in den folgenden Tagen erneut, bevor das Abo endet.
Kündigungen
Ein gekündigtes Abo läuft normalerweise bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums. Wenn es sofort enden soll, ist das eine Entscheidung über eine Erstattung, nicht über die Kündigung.
Bevor du live gehst
Erste Schritte
Übersicht
Eine kurze Checkliste, bevor dein erster Kunde kommt.
Jeder Punkt ist in ein paar Minuten geprüft, und jeder macht am ersten Tag Probleme, wenn du ihn vergisst.
Kauf dein eigenes Produkt mit einer echten Zahlung.
Prüf den Beleg und ob der Zugriff funktioniert.
Aktiviere die Zahlungsarten, die dein Markt erwartet.
Hinterleg dein Bankkonto.
Kauf dein eigenes Produkt
Erstell ein günstiges Testprodukt, kauf es selbst und erstatte es danach. So siehst du den Checkout genau wie deine Kunden, der Beleg landet in deinem Postfach, und du merkst, ob der Zugriff funktioniert, bevor es jemand anderes tut.
Prüf, was dein Kunde bekommt
Schau nach dem Bezahlen, was ankommt. Auf dem Beleg sollte deine Support-E-Mail stehen, und das, was du verkaufst, sollte sofort erreichbar sein.
Prüf deine Zahlungsarten
Karten allein reichen in den meisten europäischen Märkten nicht. Schau, wo deine Kunden sitzen, und aktiviere die Zahlungsarten, die sie erwarten. Der Artikel zu Zahlungsarten erklärt das genauer.
Prüf deine Auszahlungsdaten
Ohne Bankkonto bleibt das Geld aus deinen Verkäufen im Guthaben liegen. Hinterleg dein Konto vor dem ersten Verkauf, nicht danach.
Zahlung erstatten
Zahlungen akzeptieren
Zahlungen akzeptieren
So schickst du Geld zurück und das passiert danach.
Eine Erstattung geht immer an die Zahlungsart zurück, mit der dein Kunde bezahlt hat. Woandershin geht es nicht. Das ist eine Regel der Kartennetzwerke, nicht von uns.
Erstattung auslösen
Öffne Finanzen > Transaktionen.
Öffne die Zahlung, die du erstatten willst.
Wähl Erstatten und entscheide dich für den ganzen Betrag oder einen Teil.
Das Geld verlässt dein Guthaben sofort. Dein Kunde sieht es, sobald seine Bank es verbucht, meistens nach ein paar Werktagen. Weder du noch wir können das beschleunigen.
Teilerstattungen
Eine Teilerstattung lohnt sich, wenn dein Kunde einen Teil seines Kaufs schon genutzt hat oder wenn du eine Beschwerde klären willst, ohne den ganzen Verkauf rückgängig zu machen. Du kannst mehrmals erstatten, bis zum ursprünglichen Betrag.
Note: Eine Erstattung entfernt nicht den Zugriff deines Kunden. Wenn der Zugriff auch enden soll, entferne ihn separat.
Wenn ein Kunde eine Zahlung anfechtet
Zahlungen akzeptieren
Zahlungen akzeptieren
Was eine Rückbuchung ist und wie du reagieren kannst.
Eine Anfechtung, auch Rückbuchung oder Chargeback genannt, entsteht, wenn dein Kunde seiner Bank sagt, dass er nicht hätte belastet werden dürfen. Die Bank hält das Geld zurück, während sie den Fall prüft, und bittet dich um Nachweise.
Was zuerst passiert
Der Betrag wird automatisch zurückgehalten, und wir sagen dir Bescheid. Daran kannst du in diesem Moment nichts ändern.
Was du einreichen solltest
Alles, was zeigt, dass dein Kunde bekommen hat, wofür er bezahlt hat:
den Beleg
das Datum, an dem er Zugriff bekommen hat
deine Bedingungen
Nachrichten, in denen er den Kauf bestätigt hat
Klare und konkrete Nachweise wirken besser als lange Erklärungen.
Anfechtungen vermeiden
Die meisten Anfechtungen entstehen, weil dein Kunde dich nicht erreicht hat oder den Namen auf seiner Abrechnung nicht erkannt hat. Beides kannst du vermeiden: Antworte schnell auf Support-Anfragen und verwende einen bekannten Namen in deinem Unternehmensprofil.
Tip: Nutze in deinem Unternehmensprofil den Namen, den deine Kunden kennen. Ein unbekannter Name auf der Abrechnung ist einer der häufigsten Gründe für eine Anfechtung.
Wenn du die Anfechtung verlierst
Das Geld bleibt beim Kunden, und es kann eine Gebühr anfallen.
Rabattcodes
Produkte und Preise
Produkte
Mach ein Angebot, ohne den Preis deines Produkts zu ändern.
Mit einem Rabattcode verkaufst du für eine begrenzte Zeit oder an eine bestimmte Gruppe günstiger, während dein Produkt seinen regulären Preis behält.
Code erstellen
Öffne Marketing > Rabattcodes.
Leg den Code fest, den deine Kunden eingeben.
Wähl den Rabatt als Prozentsatz oder festen Betrag.
Leg fest, wann der Code abläuft.
Ein Prozentsatz passt gut zu Abos. Ein fester Betrag passt gut zu einmaligen Produkten, weil derselbe Betrag bei einem niedrigen Preis viel wirkt und bei einem hohen wenig.
Grenzen setzen
Warning: Gib jedem Code ein Enddatum und eine maximale Anzahl an Nutzungen. Codes ohne Grenzen überleben die Aktion, für die sie gedacht waren, und landen auf Gutscheinseiten.
Rabatte bei Abos
Entscheide, ob der Rabatt nur für die erste Zahlung gilt oder für jede. Gilt er für jede, ist das eine dauerhafte Preissenkung für diesen Kunden. Wähl das also bewusst.
Kunden finden
Kunden
Kunden
Sieh, wer was wann gekauft hat.
Deine Kundenliste zeigt alle, die dich bezahlt haben, was sie gekauft haben und alles, was seitdem passiert ist.
Kunden suchen
Öffne Verwaltung > Kunden und such nach der Person.
Tip: Such nach der E-Mail-Adresse. Die kennt dein Kunde immer, und sie bleibt gleich, auch wenn er seinen Namen ändert.
Was ein Kundeneintrag zeigt
jede Zahlung
jede Erstattung
den aktuellen Status jedes Abos
Wenn dir ein Kunde wegen einer Abbuchung schreibt, beantwortet diese Seite die Frage meistens, bevor du ihn etwas fragen musst.
Kundenliste exportieren
Du kannst die Liste für deine eigenen Unterlagen oder deine Buchhaltung exportieren. Es sind deine Daten.
Abo für einen Kunden kündigen
Kunden
Kunden
So stoppst du wiederkehrende Zahlungen für einen Kunden.
Du kannst ein Abo direkt im Kundeneintrag kündigen. Ob der Zugriff sofort endet oder erst am Ende des bezahlten Zeitraums, ist eine eigene Entscheidung.
Abo kündigen
Öffne Verwaltung > Kunden.
Öffne den Kunden und such das Abo.
Kündige es. Es werden keine weiteren Zahlungen abgebucht.
Was mit dem Zugriff passiert
Standardmäßig behält dein Kunde den Zugriff bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums. Wenn er früher enden soll, musst du den ungenutzten Teil erstatten, und damit rechnet ein Kunde, der nur kündigen wollte, selten.
Warum du schnell handeln solltest
Warning: Eine Kündigung, um die gebeten wurde und die nicht umgesetzt wird, ist der häufigste Grund für Anfechtungen. Eine Anfechtung kostet dich meistens mehr, als das Abo wert war.
Warum eine Auszahlung zurückgehalten wird
Bezahlung erhalten
Auszahlungen
Die üblichen Gründe, warum eine Auszahlung nicht rausgeht, und wie du sie behebst.
Eine zurückgehaltene Auszahlung heißt fast immer, dass etwas fehlt, nicht dass etwas falsch ist. Das Geld bleibt in deinem Guthaben und wird ausgezahlt, sobald der Grund behoben ist.
Die Verifizierung ist noch nicht abgeschlossen
Das ist der häufigste Grund. Auszahlungen starten erst, wenn deine Identitätsprüfung abgeschlossen ist, auch wenn du schon verkaufst. Im Artikel zur Verifizierung steht, was noch fehlt.
Ein Problem mit deinem Bankkonto
das Konto ist geschlossen
die IBAN hat einen Tippfehler
der Name des Kontoinhabers stimmt nicht mit deinem yovo-Konto überein
Banken lehnen alle drei Fälle ab, und für dich sehen sie gleich aus: Die Auszahlung kommt zurück in dein Guthaben.
Dein Konto wird geprüft
Ein plötzlicher Anstieg der Verkäufe, mehrere Anfechtungen hintereinander oder eine erste große Zahlung können eine Prüfung auslösen. Das macht jeder Zahlungsanbieter, und es ist kein Vorwurf. Wir sagen dir, was wir brauchen, und die Prüfung endet, sobald wir es haben.
Was du tun kannst
Öffne Finanzen > Auszahlungen.
Öffne die Auszahlung und lies den angezeigten Grund.
Beheb das, was dort steht. Das Geld geht mit der nächsten Auszahlung raus.
Tip: Wenn du dich beim Support meldest, gib die Referenz der Auszahlung an. Damit finden wir sie in einem Schritt.
Auszüge und Belege für deine Buchhaltung
Bezahlung erhalten
Auszahlungen
Was du deinem Steuerberater gibst und wo du es findest.
Alles, was deine Buchhaltung braucht, findest du in deinem Dashboard. Du musst nichts aus deinen Kontoauszügen zusammensuchen.
Was du herunterladen kannst
Eine Liste deiner Auszahlungen mit den Verkäufen hinter jeder einzelnen. So kannst du jeden Betrag auf deinem Kontoauszug den einzelnen Zahlungen zuordnen, aus denen er besteht.
Warum die Auszahlung nicht zu deinen Verkäufen passt
Eine Auszahlung besteht aus deinen Verkäufen im Zeitraum, minus Erstattungen, minus Gebühren. Aus drei Zahlen wird eine, deshalb ergibt eine Auszahlung selten eine runde Summe deiner Verkäufe.
Was du deinem Steuerberater gibst
Note: Gib deinem Steuerberater die Auszahlungsliste, nicht die Transaktionsliste. Nur die Auszahlungsliste passt zu deinem Bankkonto.
Wenn die falsche Liste übergeben wird, dauert die Buchhaltung meistens länger als nötig.
Rechnungen für deine Gebühren
Die Gebühren für dein Konto werden separat ausgewiesen, damit du sie als Betriebsausgabe verbuchen kannst.
Checkout-Link teilen
Produkte und Preise
Produkte
Wo du deinen Link nutzen kannst und was deine Kunden sehen.
Jedes veröffentlichte Produkt hat einen eigenen Checkout-Link. Wer ihn öffnet, landet direkt beim Bezahlen, ohne vorher ein Konto anzulegen.
Wo du ihn nutzen kannst
Überall, wo ein Link hinpasst:
auf deiner Website oder Landingpage
in deinen Social-Media-Profilen
in Nachrichten und E-Mails
als QR-Code auf Gedrucktem
Was dein Kunde sieht
Das Produkt, den Preis und die Zahlungsarten, die du aktiviert hast. Dein Unternehmensname und deine Support-E-Mail kommen aus deinem Unternehmensprofil. Sorg also dafür, dass es vollständig ist.
Ein Link pro Produkt
Note: Jedes Produkt hat genau einen Link. Wenn du dasselbe zu zwei Preisen verkaufen willst, leg zwei Produkte an.
So bleiben auch deine Zahlen getrennt, und du siehst später, welches Angebot besser funktioniert hat.
Nach dem Bezahlen
Dein Kunde bekommt einen Beleg und das, was er gekauft hat, und der Verkauf erscheint sofort in deinem Dashboard.
Kunden exportieren
Kunden
Kunden
Lade deine Kundenliste herunter und erfahre, was du damit machen darfst.
Du kannst deine Kundenliste jederzeit herunterladen. Es sind deine Daten.
Liste herunterladen
Öffne Verwaltung > Kunden.
Wähl Exportieren.
Du bekommst eine Datei mit einer Zeile pro Kunde.
Was in der Datei steht
E-Mail-Adresse, was gekauft wurde, wann und der Status jedes Abos. Kartendaten sind nie enthalten. Wir speichern sie nicht in einer Form, die sich exportieren ließe.
Bevor du deinen Kunden schreibst
Warning: Wer etwas kauft, stimmt damit noch keinen Marketing-E-Mails zu. Nach der DSGVO sind das zwei getrennte Einwilligungen, und nach der zweiten musst du fragen.
Die Liste zu exportieren ist erlaubt. Ohne Einwilligung einen Newsletter an sie zu schicken, nicht.
Die Datei sicher aufbewahren
Die Datei enthält die E-Mail-Adressen deiner Kunden. Behandle sie wie einen Vertrag: nicht in einen geteilten Ordner legen und nicht im Chat verschicken.
Zugriff manuell geben oder entfernen
Kunden
Kunden
Für Fälle, die eine Zahlung nicht abdeckt.
Manchmal soll jemand Zugriff bekommen, ohne über den Checkout zu bezahlen. Zum Beispiel ein Partner, ein Kunde, der eine Erstattung bekommen hat, dem aber noch etwas zusteht, oder ein Testkonto.
Zugriff geben
Öffne Verwaltung > Kunden und öffne den Kunden.
Füge das Produkt manuell hinzu.
Ab dann funktioniert es wie ein Kauf, nur dass kein Geld geflossen ist und nichts in deinem Umsatz auftaucht.
Zugriff entfernen
Entferne das Produkt an derselben Stelle.
Warning: Der Zugriff endet sofort, nicht erst am Ende eines bezahlten Zeitraums. Das ist der Unterschied zwischen Zugriff entfernen und Abo kündigen.
Was du wann nutzt
Ein Kunde will aufhören: Kündige das Abo und lass den bezahlten Zeitraum auslaufen.
Ein Kunde hat eine Rückbuchung veranlasst oder gegen deine Bedingungen verstoßen: Entferne den Zugriff sofort.
Halte es fest
Hinter manuell vergebenem Zugriff steht keine Zahlung, die ihn später erklärt.
Tip: Notier dir, warum du jemandem Zugriff gegeben hast. In sechs Monaten weiß sonst niemand mehr, ob es ein Partner, ein Test oder ein Versehen war.
Wie Kunden bekommen, was sie gekauft haben
Produkte und Preise
Produkte
Was zwischen der Zahlung und dem Zugriff deines Kunden passiert.
Ein Verkauf ist nicht abgeschlossen, wenn das Geld ankommt. Er ist abgeschlossen, wenn dein Kunde hat, wofür er bezahlt hat, und die meisten Probleme am ersten Tag passieren genau dazwischen.
Direkt nach der Zahlung
Dein Kunde sieht eine Bestätigung und bekommt einen Beleg per E-Mail. Auf dem Beleg stehen dein Unternehmensname und deine Support-E-Mail. Sorg also dafür, dass beides richtig ausgefüllt ist.
Zugriff
Was dein Kunde bekommt, hängt davon ab, was du verkaufst:
Einmaliges Produkt: Zugriff nach einer einzigen Zahlung.
Abo: Zugriff, solange das Abo aktiv ist.
In beiden Fällen finden deine Kunden ihren Kauf an derselben Stelle. So hast du immer eine Antwort, wenn jemand fragt, wo er ihn findet.
Wenn die E-Mail nicht ankommt
Die häufigste Beschwerde ist, dass nichts angekommen ist. Der häufigste Grund ist ein Tippfehler in der E-Mail-Adresse oder ein Spamfilter. Vergleich zuerst die Adresse im Kundeneintrag mit der, von der dein Kunde jetzt schreibt.
Teste es zuerst selbst
Kauf dein eigenes Produkt einmal mit einer echten Karte und erstatte es danach. Du siehst genau, was deine Kunden sehen, in derselben Reihenfolge. Nur so findest du einen kaputten Schritt, bevor es ein Kunde tut.
Ein Kunde kommt nicht an seinen Kauf
Kunden
Kunden verwalten
Finde die Ursache, in der Reihenfolge, die am schnellsten zum Ziel führt.
Fast jeder Fall hat eine von vier Ursachen. Wenn du sie in dieser Reihenfolge prüfst, findest du das Problem schnell.
Ist die Zahlung durchgegangen?
Öffne den Kundeneintrag. Für deinen Kunden sieht eine fehlgeschlagene Zahlung fast genauso aus wie eine erfolgreiche: Er hat das Formular ausgefüllt und eine Seite gesehen. Abgebucht wurde aber nichts, also wurde auch nichts freigeschaltet.
Ist es die richtige E-Mail-Adresse?
Wer mit einer E-Mail-Adresse bezahlt hat und jetzt von einer anderen schreibt, findet seinen Kauf nicht. Vergleich die Adresse im Kundeneintrag mit der, von der er schreibt.
Wurde erstattet oder gekündigt?
Eine Erstattung beendet den Zugriff nicht von selbst. Ein gekündigtes Abo schon, sobald der bezahlte Zeitraum abgelaufen ist. Der Kundeneintrag zeigt beides mit Datum.
Liegt es an dir?
Wenn der Eintrag stimmt und der Zugriff trotzdem nicht funktioniert, kauf das Produkt selbst und prüf es. Das dauert fünf Minuten und macht aus einem Hin und Her eine klare Antwort.
Note: Wenn keiner der vier Punkte es erklärt, melde dich beim Support mit der E-Mail-Adresse des Kunden und dem Zahlungsdatum. Damit finden wir den Fall schneller als mit einer Beschreibung.
Steuern und Umsatzsteuer
Zahlungen akzeptieren
Zahlungsmethoden
Wie die Umsatzsteuer funktioniert, wenn du digitale Produkte in der EU verkaufst.
Für die Umsatzsteuer auf digitale Produkte gelten andere Regeln als für physische Waren. Diese Seite erklärt die Grundlagen, damit du weißt, welche Fragen du für dein Unternehmen klären solltest.
Warning: yovo bietet keine Steuerberatung. Was für dich gilt, hängt von deinem Unternehmen und deinem Land ab. Kläre die Details mit deinem Steuerberater.
Wer die Umsatzsteuer schuldet
Wer die Umsatzsteuer auf einen Verkauf schuldet, hängt davon ab, wer rechtlich an den Kunden verkauft. Prüf deinen Vertrag und die Einschätzung deines Steuerberaters, bevor du deine Preise festlegst.
Preise mit oder ohne Umsatzsteuer
Leg fest, ob dein Preis der Endpreis ist, den dein Kunde zahlt, oder der Preis vor Umsatzsteuer. Privatkunden in der EU erwarten Endpreise.
Verkaufen in der ganzen EU
Digitale Produkte, die du an Privatkunden in einem anderen EU-Land verkaufst, werden in der Regel im Land deines Kunden besteuert, nicht in deinem. Der Steuersatz hängt also davon ab, wo dein Kunde sitzt.
Unterlagen für deine Buchhaltung
Heb die Belege und Auszahlungslisten aus deinem Dashboard auf. Sie zeigen jeden Verkauf und sind die Grundlage für deine Umsatzsteuererklärung.
Note: Wenn du an Geschäftskunden in anderen EU-Ländern verkaufst, gelten andere Regeln, zum Beispiel das Reverse-Charge-Verfahren. Frag deinen Steuerberater gezielt danach.
Produkt archivieren
Produkte und Preise
Angebote und Änderungen
Hör auf, ein Produkt zu verkaufen, ohne die Leute einzuschränken, die es schon gekauft haben.
Beim Archivieren nimmst du ein Produkt aus dem Verkauf, und alles, was schon passiert ist, bleibt unverändert. In fast jedem Fall, in dem Löschen naheliegt, ist Archivieren das, was du eigentlich willst.
Was Archivieren bewirkt
Das Produkt wird nicht mehr verkauft.
Sein Checkout-Link funktioniert nicht mehr.
Bestehende Kunden behalten, was sie gekauft haben.
Bestehende Abos laufen weiter und werden weiter abgebucht.
Was Archivieren nicht bewirkt
Es kündigt keine Abos und erstattet nichts. Wenn auch die Abos enden sollen, ist das ein eigener Schritt. Sag den betroffenen Kunden vorher Bescheid.
Warum du nicht einfach löschen kannst
Wenn du ein Produkt löschst, würde sein Name aus den Belegen und Berichten jedes Verkaufs verschwinden. Das sind Aufzeichnungen, und keine Zahlungsplattform erlaubt es, sie nachträglich zu ändern. Archivieren erhält die Historie.
Ein Produkt zurückholen
Du kannst ein archiviertes Produkt wieder veröffentlichen. Der Checkout-Link kann sich dabei ändern. Prüf also alle Stellen, an denen du den alten geteilt hast.
Daten und Datenschutz
Konto und Sicherheit
Vertrauen und Sicherheit
Wo die Daten deiner Kunden gespeichert werden und wer wofür verantwortlich ist.
Wenn du über yovo verkaufst, verarbeitest du personenbezogene Daten deiner Kunden. Diese Seite erklärt, wie die Verantwortung aufgeteilt ist und was das für dich bedeutet.
Warning: Diese Seite gibt einen Überblick und ist keine Rechtsberatung. Bei Fragen zu deinen konkreten Pflichten sprich mit deinem Datenschutzbeauftragten oder einem Anwalt.
Wer wofür verantwortlich ist
Nach der DSGVO bist du Verantwortlicher für die Daten deiner Kunden, und yovo verarbeitet sie in deinem Auftrag als Auftragsverarbeiter. Du entscheidest, wofür die Daten genutzt werden. Wir speichern und verarbeiten sie, um deine Zahlungen abzuwickeln.
Auftragsverarbeitungsvertrag
Geschäftskunden fragen oft nach einem Auftragsverarbeitungsvertrag, bevor sie mit dir arbeiten. Wenn du einen brauchst, melde dich beim Support.
Wo deine Daten gespeichert werden
yovo ist für den europäischen Markt gebaut. Wenn du Details zum Speicherort brauchst, melde dich beim Support.
Wenn ein Kunde nach seinen Daten fragt
Deine Kunden können eine Kopie ihrer Daten anfordern oder verlangen, dass sie gelöscht werden. Beides sind Rechte nach der DSGVO, und für beides gibt es Fristen. Antworte zügig und melde dich beim Support, wenn du Hilfe brauchst.
Kartendaten
Kartennummern werden weder bei dir noch in einer exportierbaren Form gespeichert. Genau darüber machen sich Verkäufer die meisten Sorgen, und genau dort sind sie am wenigsten betroffen.
Eine Abbuchung, die du nicht erkennst
Kunden
Für deine Kunden
So findest du heraus, woher eine Zahlung kommt, bevor du dich an deine Bank wendest.
Die meisten Zahlungen, die Leute nicht erkennen, stammen am Ende doch von ihnen selbst. Der Name auf dem Kontoauszug unterscheidet sich oft vom Namen der Website, und ein Abo, das vor Monaten abgeschlossen wurde, wirkt bei der Verlängerung fremd.
Fang mit dem Beleg an
Such in deinen E-Mails nach dem Betrag oder nach „yovo". Jede Zahlung verschickt einen Beleg mit dem Namen des Unternehmens, bei dem du gekauft hast, und dessen Support-E-Mail.
Wenn noch jemand anderes deine Karte nutzt, etwa dein Partner oder ein Kollege, frag zuerst nach. Das ist die häufigste Erklärung.
Warum der Name fremd aussieht
Auf deinem Kontoauszug steht der Unternehmensname, den der Verkäufer gewählt hat. Das ist nicht immer der Name der Website oder des Produkts. Ein Kurs mit einem einprägsamen Namen kann unter dem Namen der Firma dahinter erscheinen.
Wenn es eine Verlängerung ist
Ein Abo wird regelmäßig abgebucht, bis es gekündigt wird. An die erste Abbuchung erinnert man sich, an die vierte nicht. Prüf das Datum auf dem Beleg: Liegt es genau einen Monat oder ein Jahr nach einer Zahlung, die du kennst, ist es eine Verlängerung.
Schreib zuerst dem Verkäufer
Die Support-E-Mail des Verkäufers steht auf dem Beleg. Er sieht die Zahlung, kann dir sagen, wofür sie war, und sie erstatten, wenn sie nicht hätte passieren dürfen. Das geht schneller als über die Bank: Ein Verkäufer antwortet oft am selben Tag, eine Bank braucht häufig Wochen.
Wenn du nichts findest
Melde dich beim yovo-Support mit Datum, Betrag und den letzten vier Ziffern deiner Karte. Damit finden wir die Zahlung.
Warning: Du kannst dich auch zuerst an deine Bank wenden, aber das dauert länger und verbaut dir die schnelleren Wege. Sobald eine Anfechtung läuft, kann der Verkäufer dir meistens nicht mehr einfach erstatten.
Abo kündigen oder eine Erstattung anfragen
Kunden
Für deine Kunden
Zwei verschiedene Dinge und wie du jeweils vorgehst.
Eine Kündigung stoppt zukünftige Abbuchungen. Eine Erstattung holt eine bereits erfolgte Abbuchung zurück. Das sind zwei getrennte Dinge: Eine Kündigung bringt deine letzte Zahlung nicht zurück, und eine Erstattung stoppt die nächste nicht.
Abo kündigen
Öffne den Beleg einer beliebigen Abbuchung.
Folge dem Link, um dein Abo zu verwalten.
Kündige es dort.
Wenn du keinen Beleg findest, schreib an die Support-E-Mail des Verkäufers. Er kann für dich kündigen und sollte das am selben Tag tun.
Was mit deinem Kauf passiert
Ein gekündigtes Abo läuft normalerweise bis zum Ende des Zeitraums, den du schon bezahlt hast. Bis dahin behältst du den Zugriff, danach wird nichts mehr abgebucht.
Eine Erstattung anfragen
Über Erstattungen entscheidet der Verkäufer, nicht wir. Wir wickeln die Zahlung ab, der Verkäufer entscheidet, ob er erstattet. Schreib ihm, was du gekauft hast und warum du dein Geld zurück möchtest, und gib ihm ein paar Tage Zeit für die Antwort.
Die meisten Verkäufer erstatten ohne Diskussion.
Wann das Geld ankommt
Eine Erstattung geht immer an die Karte oder das Konto zurück, mit dem du bezahlt hast. Sie verlässt den Verkäufer sofort und erscheint bei dir, sobald deine Bank sie verbucht, meistens nach ein paar Werktagen.
Wenn niemand antwortet
Wenn du dem Verkäufer geschrieben und nach ein paar Tagen nichts gehört hast, melde dich beim yovo-Support mit Datum, Betrag und dem, was du schon versucht hast.
Note: Deine Bank sollte der letzte Schritt sein, nicht der erste. Eine Rückbuchung funktioniert, dauert aber Wochen, und solange sie läuft, kann der Verkäufer dir meistens nicht erstatten, selbst wenn er möchte.
Erstelle dein Konto
Erste Schritte
Übersicht
Was du für die Anmeldung brauchst und wie lange sie dauert.
Die Anmeldung dauert nur ein paar Minuten. Du brauchst nur eine E-Mail-Adresse, auf die du Zugriff hast, und den Namen deines Unternehmens.
Was du brauchst
Eine E-Mail-Adresse, die du sofort öffnen kannst, weil wir dir einen Bestätigungscode schicken.
Ein Passwort, das du nirgendwo sonst verwendest.
Den rechtlichen Namen deines Unternehmens. Wenn du als Einzelperson und nicht als Firma verkaufst, ist das dein eigener Name.
Note: Für die Anmeldung brauchst du noch keine Bankverbindung. Die fragen wir erst ab, wenn du Auszahlungen einrichtest, und du kannst schon vorher verkaufen.
Anmelden
Öffne die Anmeldeseite und gib deine E-Mail-Adresse ein.
Gib den Code ein, den wir dir an diese Adresse schicken.
Wähle ein Passwort. Dein Konto ist jetzt angelegt.
Beantworte die Fragen zu deinem Unternehmen oder überspring sie vorerst.
Die Angaben zu deinem Unternehmen kannst du später nachholen. Veröffentlichen kannst du aber erst, wenn sie vollständig sind.
Wie es weitergeht
Bis zu deinem ersten Verkauf fehlen noch drei Dinge: dein Unternehmensprofil, mindestens eine Zahlungsart und ein Produkt. Zu jedem Punkt gibt es einen eigenen Artikel, und du kannst sie in beliebiger Reihenfolge erledigen.
Next: Richte dein Unternehmensprofil ein, damit deine Kunden beim Bezahlen den richtigen Namen sehen.
Richte dein Unternehmensprofil ein
Erste Schritte
Übersicht
Welche Angaben wir brauchen und wo deine Kunden sie sehen.
Dein Unternehmensprofil sehen deine Kunden beim Bezahlen, auf Belegen und auf ihrer Kartenabrechnung. Außerdem legen wir damit fest, welche Regeln für dein Konto gelten.
Was deine Kunden sehen
Unternehmensname: erscheint beim Bezahlen, auf Belegen und auf der Kartenabrechnung deiner Kunden. Nimm den Namen, unter dem man dich kennt. Wenn er sich von deinem eingetragenen Namen unterscheidet, vermeidet der bekannte Name später Verwirrung.
Support-E-Mail: steht auf jedem Beleg. Nimm ein Postfach, das wirklich jemand liest, denn hierhin schreiben deine Kunden bei Fragen.
Logo: erscheint beim Bezahlen, damit deine Kunden wissen, dass sie richtig sind.
Was wir intern verwenden
Land: legt fest, welche Zahlungsarten du anbieten kannst und welche Steuerregeln für dich gelten.
Unternehmensform: Firma oder Einzelperson. Davon hängt ab, welche Dokumente wir bei der Verifizierung anfordern.
Warning: Land und Unternehmensform kannst du nach dem Speichern nicht mehr selbst ändern. Prüf beides sorgfältig, bevor du speicherst. Falls etwas falsch ist, melde dich beim Support.
Profil später ändern
Öffne die Einstellungen.
Ändere Unternehmensname, Logo oder Support-E-Mail.
Speichere die Änderungen. Sie gelten sofort für neue Bezahlvorgänge und Belege.
Bestätige deine Identität
Erste Schritte
Dein Konto
Welche Dokumente wir akzeptieren und was nach dem Hochladen passiert.
Die Verifizierung ist für jedes Unternehmen, das in der EU Zahlungen annimmt, gesetzlich vorgeschrieben. Sie entscheidet auch darüber, wann deine Auszahlungen starten.
Was wir anfordern
Wenn du als Einzelperson verkaufst: einen amtlichen Lichtbildausweis und einen Adressnachweis.
Wenn du als Firma verkaufst: dieselben Dokumente für die Person, die sich anmeldet, plus ein Dokument, das zeigt, dass die Firma existiert und wer sie kontrolliert.
Während wir deine Dokumente prüfen
Du kannst weiter an deinen Produkten arbeiten und in den meisten Fällen auch weiter verkaufen. Die Auszahlungen starten, sobald die Prüfung abgeschlossen ist.
Die meisten Prüfungen sind innerhalb von ein bis zwei Werktagen abgeschlossen. Wenn etwas unklar ist, fordern wir ein weiteres Dokument an, statt dein Konto abzulehnen.
Note: Verkäufe während der Prüfung gehen nicht verloren. Das Geld bleibt in deinem Guthaben und wird ausgezahlt, sobald du verifiziert bist.
Wenn sich die Verifizierung verzögert
Der häufigste Grund ist ein Foto, auf dem ein Teil des Dokuments abgeschnitten, unscharf oder zu dunkel ist. Lade einfach ein neues Foto hoch, dann geht die Prüfung weiter.
Tip: Leg das Dokument flach hin, fotografier es bei Tageslicht und achte darauf, dass alle vier Ecken zu sehen sind.
Ändere deine E-Mail-Adresse oder dein Passwort
Konto und Sicherheit
Dein Konto
So aktualisierst du deine Zugangsdaten und hältst dein Konto sicher.
Beides änderst du in den Einstellungen. Wir schicken dir bei jeder Änderung eine E-Mail. Wenn du also eine Nachricht bekommst, mit der du nicht gerechnet hast, reagier sofort.
E-Mail-Adresse ändern
Öffne die Einstellungen.
Gib deine neue E-Mail-Adresse ein.
Öffne die Bestätigungs-E-Mail, die wir an die neue Adresse schicken, und bestätige sie.
Deine alte Adresse funktioniert weiter, bis die neue bestätigt ist. Ein Tippfehler kann dich also nicht aussperren.
Passwort ändern
Öffne die Einstellungen.
Gib dein aktuelles und dein neues Passwort ein.
Speichere die Änderung.
Danach wirst du auf allen anderen Geräten abgemeldet. Das ist Absicht: Wenn du dein Passwort geändert hast, weil jemand anderes es kannte, verliert diese Person so ihren Zugriff.
Wenn du dich nicht anmelden kannst
Nutze den Link zum Zurücksetzen auf der Anmeldeseite. Wenn du auch keinen Zugriff mehr auf deine E-Mail-Adresse hast, melde dich beim Support. Bevor wir etwas ändern, bitten wir dich, deine Identität nachzuweisen.
Zahlungsarten aktivieren
Zahlungen akzeptieren
Zahlungen akzeptieren
Biete die Zahlungsarten an, die deine Kunden erwarten.
Kunden, die ihre gewohnte Zahlungsart nicht finden, brechen oft ab, statt nach einer anderen zu suchen. Deshalb hat kaum eine Einstellung so viel Einfluss darauf, wie viele Bezahlvorgänge abgeschlossen werden.
Tip: Schau dir an, wo deine Kunden wirklich sitzen, bevor du etwas aktivierst. Eine Zahlungsart, die in deinem Markt niemand nutzt, macht den Checkout nur länger.
Karten
Visa und Mastercard funktionieren überall, lass sie also aktiviert. American Express lohnt sich, wenn du an Geschäftskunden verkaufst.
Wallets
Mit Apple Pay und Google Pay bezahlen deine Kunden am Handy, ohne Kartendaten einzutippen. Die meisten kaufen am Handy. Wenn du an Privatkunden verkaufst, aktiviere also beide.
Lokale Zahlungsarten
Die Gewohnheiten unterscheiden sich in Europa stark:
Niederlande: Die meisten zahlen mit iDEAL.
Deutschland: Viele erwarten Überweisung, SEPA-Lastschrift oder Kauf auf Rechnung.
Polen: BLIK ist die häufigste Wahl.
Aktiviere die Zahlungsarten, die zu deinen Kunden passen, nicht einfach alle.
Jetzt kaufen, später bezahlen
Ratenzahlung hilft vor allem bei höheren Preisen, wenn der Betrag der Grund fürs Zögern ist. Unter etwa 20 Euro macht sie selten einen Unterschied.
Warum eine Zahlung abgelehnt wurde
Zahlungen akzeptieren
Wenn etwas schiefgeht
Die häufigsten Gründe und was du deinem Kunden sagen kannst.
Die meisten Ablehnungen kommen von der Bank deines Kunden, nicht von yovo. Wir geben den Grund weiter, den uns die Bank nennt, und der ist oft ungenauer, als dir lieb ist.
Die häufigsten Gründe
Nicht genug Guthaben auf der Karte.
Eine abgelaufene Karte.
Ein Tippfehler bei Kartennummer, Ablaufdatum oder Prüfnummer.
Eine Sicherheitssperre der Bank. Banken sperren oft die erste Zahlung an ein Unternehmen, das sie noch nicht kennen.
Was du deinem Kunden sagen kannst
Bitte ihn, seine Kartendaten zu prüfen und es noch einmal zu versuchen.
Wenn es wieder nicht klappt, empfiehl eine andere Karte oder Zahlungsart.
Wenn es dann immer noch nicht geht, soll er sich an seine Bank wenden. Nur die Bank kann sagen, warum sie die Zahlung abgelehnt hat.
Warning: Bitte Kunden nie, dir Kartendaten per E-Mail oder Chat zu schicken. Wer das einmal gewohnt ist, gibt sie auch jemand anderem.
Abgelehnte Abo-Verlängerungen
Wenn eine Verlängerung fehlschlägt, versuchen wir es in den folgenden Tagen automatisch erneut und informieren deinen Kunden jedes Mal. Das Abo endet erst, wenn alle Versuche fehlschlagen.
Wann du dein Geld bekommst
Bezahlung erhalten
Auszahlungen
Wie Auszahlungen ablaufen und was sie verzögern kann.
Geld aus einem Verkauf landet zuerst in deinem Guthaben und wird dann nach Plan ausgezahlt. Die kurze Wartezeit gibt es, weil nach einem Verkauf noch Erstattungen oder Zahlungsstreitigkeiten kommen können.
Dein Auszahlungsplan
Auszahlungen laufen nach festem Plan, sobald zwei Dinge erledigt sind:
Deine Identität ist bestätigt.
Ein Bankkonto für Auszahlungen ist hinterlegt.
Was eine Auszahlung verzögern kann
Die Verifizierung ist noch nicht abgeschlossen.
Deine Bankdaten enthalten einen Fehler, zum Beispiel einen Tippfehler in der IBAN.
Deine Verkäufe steigen plötzlich stark an. Dann prüft jeder Zahlungsanbieter das Konto, auch yovo.
Dein Guthaben lesen
Dein Guthaben ist in zwei Beträge aufgeteilt, damit du immer weißt, was ausgezahlt werden kann.
Note: Verfügbar ist Geld, das ausgezahlt werden kann. Ausstehend ist Geld aus aktuellen Verkäufen, das noch nicht abgerechnet ist.
Bankkonto hinzufügen
Bezahlung erhalten
Auszahlungen
Wohin deine Auszahlungen gehen und wie du das Konto änderst.
Auszahlungen gehen immer an ein Bankkonto. Du kannst es jederzeit ändern, und die Änderung gilt ab der nächsten Auszahlung. Eine Auszahlung, die schon unterwegs ist, ist davon nicht betroffen.
Was wir brauchen
Deine IBAN
Den Namen des Kontoinhabers
Warning: Der Name des Kontoinhabers muss mit dem Namen in deinem yovo-Konto übereinstimmen. Banken lehnen Auszahlungen an Konten mit einem anderen Namen ab.
Auszahlungskonto ändern
Öffne Finanzen > Auszahlungen.
Füge dein neues Bankkonto hinzu.
Lege es als Auszahlungskonto fest.
Entferne das alte Konto.
Wenn eine Auszahlung fehlschlägt
Das Geld geht zurück in dein Guthaben, und wir sagen dir Bescheid. Meistens ist das Konto geschlossen oder die IBAN falsch eingegeben. Korrigier die Angaben, dann geht das Geld mit der nächsten Auszahlung raus.
Produkt erstellen
Produkte und Preise
Produkte
Leg einen Preis fest, wähl die Abrechnung und veröffentliche dein Produkt.
Ein Produkt ist das, wofür dein Kunde bezahlt. Es hat einen Namen, einen Preis, eine Abrechnungsart und das, was dein Kunde nach dem Kauf bekommt.
Die Grundlagen
Öffne Verwaltung > Produkte und erstelle ein neues Produkt.
Gib ihm einen Namen, den deine Kunden auf dem Beleg wiedererkennen.
Beschreib kurz, was sie bekommen.
Halte die Beschreibung konkret. Wer schon beim Bezahlen ist, will wissen, was er kauft, und nicht noch einmal überzeugt werden.
Preis festlegen
Wähl den Betrag und die Währung für das Produkt.
Warning: Die Währung kannst du nicht mehr ändern, sobald es Verkäufe gibt, weil sich sonst bestehende Belege ändern würden.
Einmalig oder wiederkehrend
Einmalig: Dein Kunde zahlt einmal. Das passt meist zu Kursen, Vorlagen und Downloads.
Wiederkehrend: Dein Kunde wird regelmäßig belastet, bis das Abo gekündigt wird. Das passt meist zu Communities und Mitgliedschaften.
Wähl die Abrechnung, die dazu passt, wie dein Produkt tatsächlich genutzt wird.
Produkt veröffentlichen
Sobald du ein Produkt veröffentlichst, bekommt es einen eigenen Checkout-Link, den du überall teilen kannst. Nicht veröffentlichte Produkte siehst nur du.
Abonnement einrichten
Produkte und Preise
Produkte
Wiederkehrende Zahlungen und was deine Kunden sehen.
Ein Abo belastet deinen Kunden in regelmäßigen Abständen, bis jemand es kündigt. Die Einrichtung dauert nur eine Minute. Die eigentliche Arbeit ist, den richtigen Zeitraum zu wählen.
Zeitraum wählen
Monatlich ist das, was die meisten Kunden erwarten. Jährlich passt gut für Kunden, die schon wissen, dass sie bleiben wollen.
Tip: Ein Jahresabo bringt das Geld früher und senkt die Kündigungen. Damit es attraktiv ist, berechnen viele 10 oder 11 Monate statt 12.
Was dein Kunde sieht
Beim Bezahlen sieht dein Kunde genau, wozu er zustimmt und wann die nächste Zahlung fällig ist. In der EU ist das Pflicht, und der Checkout übernimmt das für dich.
Verlängerungen
Jede Verlängerung wird automatisch abgebucht und kommt mit einem Beleg. Wenn eine Verlängerung fehlschlägt, versuchen wir es in den folgenden Tagen erneut, bevor das Abo endet.
Kündigungen
Ein gekündigtes Abo läuft normalerweise bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums. Wenn es sofort enden soll, ist das eine Entscheidung über eine Erstattung, nicht über die Kündigung.
Bevor du live gehst
Erste Schritte
Übersicht
Eine kurze Checkliste, bevor dein erster Kunde kommt.
Jeder Punkt ist in ein paar Minuten geprüft, und jeder macht am ersten Tag Probleme, wenn du ihn vergisst.
Kauf dein eigenes Produkt mit einer echten Zahlung.
Prüf den Beleg und ob der Zugriff funktioniert.
Aktiviere die Zahlungsarten, die dein Markt erwartet.
Hinterleg dein Bankkonto.
Kauf dein eigenes Produkt
Erstell ein günstiges Testprodukt, kauf es selbst und erstatte es danach. So siehst du den Checkout genau wie deine Kunden, der Beleg landet in deinem Postfach, und du merkst, ob der Zugriff funktioniert, bevor es jemand anderes tut.
Prüf, was dein Kunde bekommt
Schau nach dem Bezahlen, was ankommt. Auf dem Beleg sollte deine Support-E-Mail stehen, und das, was du verkaufst, sollte sofort erreichbar sein.
Prüf deine Zahlungsarten
Karten allein reichen in den meisten europäischen Märkten nicht. Schau, wo deine Kunden sitzen, und aktiviere die Zahlungsarten, die sie erwarten. Der Artikel zu Zahlungsarten erklärt das genauer.
Prüf deine Auszahlungsdaten
Ohne Bankkonto bleibt das Geld aus deinen Verkäufen im Guthaben liegen. Hinterleg dein Konto vor dem ersten Verkauf, nicht danach.
Zahlung erstatten
Zahlungen akzeptieren
Zahlungen akzeptieren
So schickst du Geld zurück und das passiert danach.
Eine Erstattung geht immer an die Zahlungsart zurück, mit der dein Kunde bezahlt hat. Woandershin geht es nicht. Das ist eine Regel der Kartennetzwerke, nicht von uns.
Erstattung auslösen
Öffne Finanzen > Transaktionen.
Öffne die Zahlung, die du erstatten willst.
Wähl Erstatten und entscheide dich für den ganzen Betrag oder einen Teil.
Das Geld verlässt dein Guthaben sofort. Dein Kunde sieht es, sobald seine Bank es verbucht, meistens nach ein paar Werktagen. Weder du noch wir können das beschleunigen.
Teilerstattungen
Eine Teilerstattung lohnt sich, wenn dein Kunde einen Teil seines Kaufs schon genutzt hat oder wenn du eine Beschwerde klären willst, ohne den ganzen Verkauf rückgängig zu machen. Du kannst mehrmals erstatten, bis zum ursprünglichen Betrag.
Note: Eine Erstattung entfernt nicht den Zugriff deines Kunden. Wenn der Zugriff auch enden soll, entferne ihn separat.
Wenn ein Kunde eine Zahlung anfechtet
Zahlungen akzeptieren
Zahlungen akzeptieren
Was eine Rückbuchung ist und wie du reagieren kannst.
Eine Anfechtung, auch Rückbuchung oder Chargeback genannt, entsteht, wenn dein Kunde seiner Bank sagt, dass er nicht hätte belastet werden dürfen. Die Bank hält das Geld zurück, während sie den Fall prüft, und bittet dich um Nachweise.
Was zuerst passiert
Der Betrag wird automatisch zurückgehalten, und wir sagen dir Bescheid. Daran kannst du in diesem Moment nichts ändern.
Was du einreichen solltest
Alles, was zeigt, dass dein Kunde bekommen hat, wofür er bezahlt hat:
den Beleg
das Datum, an dem er Zugriff bekommen hat
deine Bedingungen
Nachrichten, in denen er den Kauf bestätigt hat
Klare und konkrete Nachweise wirken besser als lange Erklärungen.
Anfechtungen vermeiden
Die meisten Anfechtungen entstehen, weil dein Kunde dich nicht erreicht hat oder den Namen auf seiner Abrechnung nicht erkannt hat. Beides kannst du vermeiden: Antworte schnell auf Support-Anfragen und verwende einen bekannten Namen in deinem Unternehmensprofil.
Tip: Nutze in deinem Unternehmensprofil den Namen, den deine Kunden kennen. Ein unbekannter Name auf der Abrechnung ist einer der häufigsten Gründe für eine Anfechtung.
Wenn du die Anfechtung verlierst
Das Geld bleibt beim Kunden, und es kann eine Gebühr anfallen.
Rabattcodes
Produkte und Preise
Produkte
Mach ein Angebot, ohne den Preis deines Produkts zu ändern.
Mit einem Rabattcode verkaufst du für eine begrenzte Zeit oder an eine bestimmte Gruppe günstiger, während dein Produkt seinen regulären Preis behält.
Code erstellen
Öffne Marketing > Rabattcodes.
Leg den Code fest, den deine Kunden eingeben.
Wähl den Rabatt als Prozentsatz oder festen Betrag.
Leg fest, wann der Code abläuft.
Ein Prozentsatz passt gut zu Abos. Ein fester Betrag passt gut zu einmaligen Produkten, weil derselbe Betrag bei einem niedrigen Preis viel wirkt und bei einem hohen wenig.
Grenzen setzen
Warning: Gib jedem Code ein Enddatum und eine maximale Anzahl an Nutzungen. Codes ohne Grenzen überleben die Aktion, für die sie gedacht waren, und landen auf Gutscheinseiten.
Rabatte bei Abos
Entscheide, ob der Rabatt nur für die erste Zahlung gilt oder für jede. Gilt er für jede, ist das eine dauerhafte Preissenkung für diesen Kunden. Wähl das also bewusst.
Kunden finden
Kunden
Kunden
Sieh, wer was wann gekauft hat.
Deine Kundenliste zeigt alle, die dich bezahlt haben, was sie gekauft haben und alles, was seitdem passiert ist.
Kunden suchen
Öffne Verwaltung > Kunden und such nach der Person.
Tip: Such nach der E-Mail-Adresse. Die kennt dein Kunde immer, und sie bleibt gleich, auch wenn er seinen Namen ändert.
Was ein Kundeneintrag zeigt
jede Zahlung
jede Erstattung
den aktuellen Status jedes Abos
Wenn dir ein Kunde wegen einer Abbuchung schreibt, beantwortet diese Seite die Frage meistens, bevor du ihn etwas fragen musst.
Kundenliste exportieren
Du kannst die Liste für deine eigenen Unterlagen oder deine Buchhaltung exportieren. Es sind deine Daten.
Abo für einen Kunden kündigen
Kunden
Kunden
So stoppst du wiederkehrende Zahlungen für einen Kunden.
Du kannst ein Abo direkt im Kundeneintrag kündigen. Ob der Zugriff sofort endet oder erst am Ende des bezahlten Zeitraums, ist eine eigene Entscheidung.
Abo kündigen
Öffne Verwaltung > Kunden.
Öffne den Kunden und such das Abo.
Kündige es. Es werden keine weiteren Zahlungen abgebucht.
Was mit dem Zugriff passiert
Standardmäßig behält dein Kunde den Zugriff bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums. Wenn er früher enden soll, musst du den ungenutzten Teil erstatten, und damit rechnet ein Kunde, der nur kündigen wollte, selten.
Warum du schnell handeln solltest
Warning: Eine Kündigung, um die gebeten wurde und die nicht umgesetzt wird, ist der häufigste Grund für Anfechtungen. Eine Anfechtung kostet dich meistens mehr, als das Abo wert war.
Warum eine Auszahlung zurückgehalten wird
Bezahlung erhalten
Auszahlungen
Die üblichen Gründe, warum eine Auszahlung nicht rausgeht, und wie du sie behebst.
Eine zurückgehaltene Auszahlung heißt fast immer, dass etwas fehlt, nicht dass etwas falsch ist. Das Geld bleibt in deinem Guthaben und wird ausgezahlt, sobald der Grund behoben ist.
Die Verifizierung ist noch nicht abgeschlossen
Das ist der häufigste Grund. Auszahlungen starten erst, wenn deine Identitätsprüfung abgeschlossen ist, auch wenn du schon verkaufst. Im Artikel zur Verifizierung steht, was noch fehlt.
Ein Problem mit deinem Bankkonto
das Konto ist geschlossen
die IBAN hat einen Tippfehler
der Name des Kontoinhabers stimmt nicht mit deinem yovo-Konto überein
Banken lehnen alle drei Fälle ab, und für dich sehen sie gleich aus: Die Auszahlung kommt zurück in dein Guthaben.
Dein Konto wird geprüft
Ein plötzlicher Anstieg der Verkäufe, mehrere Anfechtungen hintereinander oder eine erste große Zahlung können eine Prüfung auslösen. Das macht jeder Zahlungsanbieter, und es ist kein Vorwurf. Wir sagen dir, was wir brauchen, und die Prüfung endet, sobald wir es haben.
Was du tun kannst
Öffne Finanzen > Auszahlungen.
Öffne die Auszahlung und lies den angezeigten Grund.
Beheb das, was dort steht. Das Geld geht mit der nächsten Auszahlung raus.
Tip: Wenn du dich beim Support meldest, gib die Referenz der Auszahlung an. Damit finden wir sie in einem Schritt.
Auszüge und Belege für deine Buchhaltung
Bezahlung erhalten
Auszahlungen
Was du deinem Steuerberater gibst und wo du es findest.
Alles, was deine Buchhaltung braucht, findest du in deinem Dashboard. Du musst nichts aus deinen Kontoauszügen zusammensuchen.
Was du herunterladen kannst
Eine Liste deiner Auszahlungen mit den Verkäufen hinter jeder einzelnen. So kannst du jeden Betrag auf deinem Kontoauszug den einzelnen Zahlungen zuordnen, aus denen er besteht.
Warum die Auszahlung nicht zu deinen Verkäufen passt
Eine Auszahlung besteht aus deinen Verkäufen im Zeitraum, minus Erstattungen, minus Gebühren. Aus drei Zahlen wird eine, deshalb ergibt eine Auszahlung selten eine runde Summe deiner Verkäufe.
Was du deinem Steuerberater gibst
Note: Gib deinem Steuerberater die Auszahlungsliste, nicht die Transaktionsliste. Nur die Auszahlungsliste passt zu deinem Bankkonto.
Wenn die falsche Liste übergeben wird, dauert die Buchhaltung meistens länger als nötig.
Rechnungen für deine Gebühren
Die Gebühren für dein Konto werden separat ausgewiesen, damit du sie als Betriebsausgabe verbuchen kannst.
Checkout-Link teilen
Produkte und Preise
Produkte
Wo du deinen Link nutzen kannst und was deine Kunden sehen.
Jedes veröffentlichte Produkt hat einen eigenen Checkout-Link. Wer ihn öffnet, landet direkt beim Bezahlen, ohne vorher ein Konto anzulegen.
Wo du ihn nutzen kannst
Überall, wo ein Link hinpasst:
auf deiner Website oder Landingpage
in deinen Social-Media-Profilen
in Nachrichten und E-Mails
als QR-Code auf Gedrucktem
Was dein Kunde sieht
Das Produkt, den Preis und die Zahlungsarten, die du aktiviert hast. Dein Unternehmensname und deine Support-E-Mail kommen aus deinem Unternehmensprofil. Sorg also dafür, dass es vollständig ist.
Ein Link pro Produkt
Note: Jedes Produkt hat genau einen Link. Wenn du dasselbe zu zwei Preisen verkaufen willst, leg zwei Produkte an.
So bleiben auch deine Zahlen getrennt, und du siehst später, welches Angebot besser funktioniert hat.
Nach dem Bezahlen
Dein Kunde bekommt einen Beleg und das, was er gekauft hat, und der Verkauf erscheint sofort in deinem Dashboard.
Kunden exportieren
Kunden
Kunden
Lade deine Kundenliste herunter und erfahre, was du damit machen darfst.
Du kannst deine Kundenliste jederzeit herunterladen. Es sind deine Daten.
Liste herunterladen
Öffne Verwaltung > Kunden.
Wähl Exportieren.
Du bekommst eine Datei mit einer Zeile pro Kunde.
Was in der Datei steht
E-Mail-Adresse, was gekauft wurde, wann und der Status jedes Abos. Kartendaten sind nie enthalten. Wir speichern sie nicht in einer Form, die sich exportieren ließe.
Bevor du deinen Kunden schreibst
Warning: Wer etwas kauft, stimmt damit noch keinen Marketing-E-Mails zu. Nach der DSGVO sind das zwei getrennte Einwilligungen, und nach der zweiten musst du fragen.
Die Liste zu exportieren ist erlaubt. Ohne Einwilligung einen Newsletter an sie zu schicken, nicht.
Die Datei sicher aufbewahren
Die Datei enthält die E-Mail-Adressen deiner Kunden. Behandle sie wie einen Vertrag: nicht in einen geteilten Ordner legen und nicht im Chat verschicken.
Zugriff manuell geben oder entfernen
Kunden
Kunden
Für Fälle, die eine Zahlung nicht abdeckt.
Manchmal soll jemand Zugriff bekommen, ohne über den Checkout zu bezahlen. Zum Beispiel ein Partner, ein Kunde, der eine Erstattung bekommen hat, dem aber noch etwas zusteht, oder ein Testkonto.
Zugriff geben
Öffne Verwaltung > Kunden und öffne den Kunden.
Füge das Produkt manuell hinzu.
Ab dann funktioniert es wie ein Kauf, nur dass kein Geld geflossen ist und nichts in deinem Umsatz auftaucht.
Zugriff entfernen
Entferne das Produkt an derselben Stelle.
Warning: Der Zugriff endet sofort, nicht erst am Ende eines bezahlten Zeitraums. Das ist der Unterschied zwischen Zugriff entfernen und Abo kündigen.
Was du wann nutzt
Ein Kunde will aufhören: Kündige das Abo und lass den bezahlten Zeitraum auslaufen.
Ein Kunde hat eine Rückbuchung veranlasst oder gegen deine Bedingungen verstoßen: Entferne den Zugriff sofort.
Halte es fest
Hinter manuell vergebenem Zugriff steht keine Zahlung, die ihn später erklärt.
Tip: Notier dir, warum du jemandem Zugriff gegeben hast. In sechs Monaten weiß sonst niemand mehr, ob es ein Partner, ein Test oder ein Versehen war.
Wie Kunden bekommen, was sie gekauft haben
Produkte und Preise
Produkte
Was zwischen der Zahlung und dem Zugriff deines Kunden passiert.
Ein Verkauf ist nicht abgeschlossen, wenn das Geld ankommt. Er ist abgeschlossen, wenn dein Kunde hat, wofür er bezahlt hat, und die meisten Probleme am ersten Tag passieren genau dazwischen.
Direkt nach der Zahlung
Dein Kunde sieht eine Bestätigung und bekommt einen Beleg per E-Mail. Auf dem Beleg stehen dein Unternehmensname und deine Support-E-Mail. Sorg also dafür, dass beides richtig ausgefüllt ist.
Zugriff
Was dein Kunde bekommt, hängt davon ab, was du verkaufst:
Einmaliges Produkt: Zugriff nach einer einzigen Zahlung.
Abo: Zugriff, solange das Abo aktiv ist.
In beiden Fällen finden deine Kunden ihren Kauf an derselben Stelle. So hast du immer eine Antwort, wenn jemand fragt, wo er ihn findet.
Wenn die E-Mail nicht ankommt
Die häufigste Beschwerde ist, dass nichts angekommen ist. Der häufigste Grund ist ein Tippfehler in der E-Mail-Adresse oder ein Spamfilter. Vergleich zuerst die Adresse im Kundeneintrag mit der, von der dein Kunde jetzt schreibt.
Teste es zuerst selbst
Kauf dein eigenes Produkt einmal mit einer echten Karte und erstatte es danach. Du siehst genau, was deine Kunden sehen, in derselben Reihenfolge. Nur so findest du einen kaputten Schritt, bevor es ein Kunde tut.
Ein Kunde kommt nicht an seinen Kauf
Kunden
Kunden verwalten
Finde die Ursache, in der Reihenfolge, die am schnellsten zum Ziel führt.
Fast jeder Fall hat eine von vier Ursachen. Wenn du sie in dieser Reihenfolge prüfst, findest du das Problem schnell.
Ist die Zahlung durchgegangen?
Öffne den Kundeneintrag. Für deinen Kunden sieht eine fehlgeschlagene Zahlung fast genauso aus wie eine erfolgreiche: Er hat das Formular ausgefüllt und eine Seite gesehen. Abgebucht wurde aber nichts, also wurde auch nichts freigeschaltet.
Ist es die richtige E-Mail-Adresse?
Wer mit einer E-Mail-Adresse bezahlt hat und jetzt von einer anderen schreibt, findet seinen Kauf nicht. Vergleich die Adresse im Kundeneintrag mit der, von der er schreibt.
Wurde erstattet oder gekündigt?
Eine Erstattung beendet den Zugriff nicht von selbst. Ein gekündigtes Abo schon, sobald der bezahlte Zeitraum abgelaufen ist. Der Kundeneintrag zeigt beides mit Datum.
Liegt es an dir?
Wenn der Eintrag stimmt und der Zugriff trotzdem nicht funktioniert, kauf das Produkt selbst und prüf es. Das dauert fünf Minuten und macht aus einem Hin und Her eine klare Antwort.
Note: Wenn keiner der vier Punkte es erklärt, melde dich beim Support mit der E-Mail-Adresse des Kunden und dem Zahlungsdatum. Damit finden wir den Fall schneller als mit einer Beschreibung.
Steuern und Umsatzsteuer
Zahlungen akzeptieren
Zahlungsmethoden
Wie die Umsatzsteuer funktioniert, wenn du digitale Produkte in der EU verkaufst.
Für die Umsatzsteuer auf digitale Produkte gelten andere Regeln als für physische Waren. Diese Seite erklärt die Grundlagen, damit du weißt, welche Fragen du für dein Unternehmen klären solltest.
Warning: yovo bietet keine Steuerberatung. Was für dich gilt, hängt von deinem Unternehmen und deinem Land ab. Kläre die Details mit deinem Steuerberater.
Wer die Umsatzsteuer schuldet
Wer die Umsatzsteuer auf einen Verkauf schuldet, hängt davon ab, wer rechtlich an den Kunden verkauft. Prüf deinen Vertrag und die Einschätzung deines Steuerberaters, bevor du deine Preise festlegst.
Preise mit oder ohne Umsatzsteuer
Leg fest, ob dein Preis der Endpreis ist, den dein Kunde zahlt, oder der Preis vor Umsatzsteuer. Privatkunden in der EU erwarten Endpreise.
Verkaufen in der ganzen EU
Digitale Produkte, die du an Privatkunden in einem anderen EU-Land verkaufst, werden in der Regel im Land deines Kunden besteuert, nicht in deinem. Der Steuersatz hängt also davon ab, wo dein Kunde sitzt.
Unterlagen für deine Buchhaltung
Heb die Belege und Auszahlungslisten aus deinem Dashboard auf. Sie zeigen jeden Verkauf und sind die Grundlage für deine Umsatzsteuererklärung.
Note: Wenn du an Geschäftskunden in anderen EU-Ländern verkaufst, gelten andere Regeln, zum Beispiel das Reverse-Charge-Verfahren. Frag deinen Steuerberater gezielt danach.
Produkt archivieren
Produkte und Preise
Angebote und Änderungen
Hör auf, ein Produkt zu verkaufen, ohne die Leute einzuschränken, die es schon gekauft haben.
Beim Archivieren nimmst du ein Produkt aus dem Verkauf, und alles, was schon passiert ist, bleibt unverändert. In fast jedem Fall, in dem Löschen naheliegt, ist Archivieren das, was du eigentlich willst.
Was Archivieren bewirkt
Das Produkt wird nicht mehr verkauft.
Sein Checkout-Link funktioniert nicht mehr.
Bestehende Kunden behalten, was sie gekauft haben.
Bestehende Abos laufen weiter und werden weiter abgebucht.
Was Archivieren nicht bewirkt
Es kündigt keine Abos und erstattet nichts. Wenn auch die Abos enden sollen, ist das ein eigener Schritt. Sag den betroffenen Kunden vorher Bescheid.
Warum du nicht einfach löschen kannst
Wenn du ein Produkt löschst, würde sein Name aus den Belegen und Berichten jedes Verkaufs verschwinden. Das sind Aufzeichnungen, und keine Zahlungsplattform erlaubt es, sie nachträglich zu ändern. Archivieren erhält die Historie.
Ein Produkt zurückholen
Du kannst ein archiviertes Produkt wieder veröffentlichen. Der Checkout-Link kann sich dabei ändern. Prüf also alle Stellen, an denen du den alten geteilt hast.
Daten und Datenschutz
Konto und Sicherheit
Vertrauen und Sicherheit
Wo die Daten deiner Kunden gespeichert werden und wer wofür verantwortlich ist.
Wenn du über yovo verkaufst, verarbeitest du personenbezogene Daten deiner Kunden. Diese Seite erklärt, wie die Verantwortung aufgeteilt ist und was das für dich bedeutet.
Warning: Diese Seite gibt einen Überblick und ist keine Rechtsberatung. Bei Fragen zu deinen konkreten Pflichten sprich mit deinem Datenschutzbeauftragten oder einem Anwalt.
Wer wofür verantwortlich ist
Nach der DSGVO bist du Verantwortlicher für die Daten deiner Kunden, und yovo verarbeitet sie in deinem Auftrag als Auftragsverarbeiter. Du entscheidest, wofür die Daten genutzt werden. Wir speichern und verarbeiten sie, um deine Zahlungen abzuwickeln.
Auftragsverarbeitungsvertrag
Geschäftskunden fragen oft nach einem Auftragsverarbeitungsvertrag, bevor sie mit dir arbeiten. Wenn du einen brauchst, melde dich beim Support.
Wo deine Daten gespeichert werden
yovo ist für den europäischen Markt gebaut. Wenn du Details zum Speicherort brauchst, melde dich beim Support.
Wenn ein Kunde nach seinen Daten fragt
Deine Kunden können eine Kopie ihrer Daten anfordern oder verlangen, dass sie gelöscht werden. Beides sind Rechte nach der DSGVO, und für beides gibt es Fristen. Antworte zügig und melde dich beim Support, wenn du Hilfe brauchst.
Kartendaten
Kartennummern werden weder bei dir noch in einer exportierbaren Form gespeichert. Genau darüber machen sich Verkäufer die meisten Sorgen, und genau dort sind sie am wenigsten betroffen.
Eine Abbuchung, die du nicht erkennst
Kunden
Für deine Kunden
So findest du heraus, woher eine Zahlung kommt, bevor du dich an deine Bank wendest.
Die meisten Zahlungen, die Leute nicht erkennen, stammen am Ende doch von ihnen selbst. Der Name auf dem Kontoauszug unterscheidet sich oft vom Namen der Website, und ein Abo, das vor Monaten abgeschlossen wurde, wirkt bei der Verlängerung fremd.
Fang mit dem Beleg an
Such in deinen E-Mails nach dem Betrag oder nach „yovo". Jede Zahlung verschickt einen Beleg mit dem Namen des Unternehmens, bei dem du gekauft hast, und dessen Support-E-Mail.
Wenn noch jemand anderes deine Karte nutzt, etwa dein Partner oder ein Kollege, frag zuerst nach. Das ist die häufigste Erklärung.
Warum der Name fremd aussieht
Auf deinem Kontoauszug steht der Unternehmensname, den der Verkäufer gewählt hat. Das ist nicht immer der Name der Website oder des Produkts. Ein Kurs mit einem einprägsamen Namen kann unter dem Namen der Firma dahinter erscheinen.
Wenn es eine Verlängerung ist
Ein Abo wird regelmäßig abgebucht, bis es gekündigt wird. An die erste Abbuchung erinnert man sich, an die vierte nicht. Prüf das Datum auf dem Beleg: Liegt es genau einen Monat oder ein Jahr nach einer Zahlung, die du kennst, ist es eine Verlängerung.
Schreib zuerst dem Verkäufer
Die Support-E-Mail des Verkäufers steht auf dem Beleg. Er sieht die Zahlung, kann dir sagen, wofür sie war, und sie erstatten, wenn sie nicht hätte passieren dürfen. Das geht schneller als über die Bank: Ein Verkäufer antwortet oft am selben Tag, eine Bank braucht häufig Wochen.
Wenn du nichts findest
Melde dich beim yovo-Support mit Datum, Betrag und den letzten vier Ziffern deiner Karte. Damit finden wir die Zahlung.
Warning: Du kannst dich auch zuerst an deine Bank wenden, aber das dauert länger und verbaut dir die schnelleren Wege. Sobald eine Anfechtung läuft, kann der Verkäufer dir meistens nicht mehr einfach erstatten.
Abo kündigen oder eine Erstattung anfragen
Kunden
Für deine Kunden
Zwei verschiedene Dinge und wie du jeweils vorgehst.
Eine Kündigung stoppt zukünftige Abbuchungen. Eine Erstattung holt eine bereits erfolgte Abbuchung zurück. Das sind zwei getrennte Dinge: Eine Kündigung bringt deine letzte Zahlung nicht zurück, und eine Erstattung stoppt die nächste nicht.
Abo kündigen
Öffne den Beleg einer beliebigen Abbuchung.
Folge dem Link, um dein Abo zu verwalten.
Kündige es dort.
Wenn du keinen Beleg findest, schreib an die Support-E-Mail des Verkäufers. Er kann für dich kündigen und sollte das am selben Tag tun.
Was mit deinem Kauf passiert
Ein gekündigtes Abo läuft normalerweise bis zum Ende des Zeitraums, den du schon bezahlt hast. Bis dahin behältst du den Zugriff, danach wird nichts mehr abgebucht.
Eine Erstattung anfragen
Über Erstattungen entscheidet der Verkäufer, nicht wir. Wir wickeln die Zahlung ab, der Verkäufer entscheidet, ob er erstattet. Schreib ihm, was du gekauft hast und warum du dein Geld zurück möchtest, und gib ihm ein paar Tage Zeit für die Antwort.
Die meisten Verkäufer erstatten ohne Diskussion.
Wann das Geld ankommt
Eine Erstattung geht immer an die Karte oder das Konto zurück, mit dem du bezahlt hast. Sie verlässt den Verkäufer sofort und erscheint bei dir, sobald deine Bank sie verbucht, meistens nach ein paar Werktagen.
Wenn niemand antwortet
Wenn du dem Verkäufer geschrieben und nach ein paar Tagen nichts gehört hast, melde dich beim yovo-Support mit Datum, Betrag und dem, was du schon versucht hast.
Note: Deine Bank sollte der letzte Schritt sein, nicht der erste. Eine Rückbuchung funktioniert, dauert aber Wochen, und solange sie läuft, kann der Verkäufer dir meistens nicht erstatten, selbst wenn er möchte.
Kunden
Kunden finden
Kunden finden
Kunden finden
Sieh, wer was wann gekauft hat.
Deine Kundenliste zeigt alle, die dich bezahlt haben, was sie gekauft haben und alles, was seitdem passiert ist.
Kunden suchen
Öffne Verwaltung > Kunden und such nach der Person.
Tip: Such nach der E-Mail-Adresse. Die kennt dein Kunde immer, und sie bleibt gleich, auch wenn er seinen Namen ändert.
Was ein Kundeneintrag zeigt
jede Zahlung
jede Erstattung
den aktuellen Status jedes Abos
Wenn dir ein Kunde wegen einer Abbuchung schreibt, beantwortet diese Seite die Frage meistens, bevor du ihn etwas fragen musst.
Kundenliste exportieren
Du kannst die Liste für deine eigenen Unterlagen oder deine Buchhaltung exportieren. Es sind deine Daten.
Das moderne europäische Betriebssystem für digitale Unternehmen.
© 2026 Yovo GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Das moderne europäische Betriebssystem für digitale Unternehmen.
© 2026 Yovo GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Das moderne europäische Betriebssystem für digitale Unternehmen.
© 2026 Yovo GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Das moderne europäische Betriebssystem für digitale Unternehmen.
© 2026 Yovo GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
